Archiv der Kategorie: Games

Maia B – Mein erstes schwarzes Loch…

…schon vor 4 Wochen im Plejaden-Nebel  (ca. 380 Lichtjahre von SOL entfernt) entdeckt, aber wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Näher als 41 km habe ich mich dann doch nicht rangetraut.
Näher als 41 km habe ich mich dann aber doch nicht rangetraut.

Trotzdem ist die Biegung des Ereignishorizonts, also da wo sich das Licht biegt und sich die Grenzfläche in der Raumzeit befindet, gut zu sehen. Und wieder etwas gelernt hier: Teil der Allgemeinen Relativitätstheorie von unserem guten Herrn Einstein.

Cmdr Bangalor

Das Universum ist kalt, dunkel und tief,…

…doch in der Finsternis siehst du die Lichter funkeln, welche dir den Weg erleuchten.

Nun bin ich mittlerweile schon viele Wochen in unterschiedlichen Sonnensystemen unterwegs gewesen. Ich habe Handel betrieben, Piraten gejagt und vertrieben, diverse Systempolizeikontrollen über mich ergehen lassen, trotzdem weiter geschmuggelt, Nachrichten übermittelt, in Asteroidenfeldern Bergbau betrieben und die unterschiedlichen Kulturen und Geschichten in der Welt von Elite Dangerous kennengelernt. Mittlerweile habe ich über 100 Millionen Credits gesammelt, vier mehr oder weniger gut funktionierende Raumschiffe in meiner Flotte und bin schon am Rand der bewohnten Blase unserer Galaxis gewesen. Ich habe mich über den Tellerrand gebeugt und in die unendlichen Weiten unseres Universums geschaut, da wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Hmmm, woher kenne ich das eben Gesagte? Egal.

Und da stehe ich nun: mit meinem hochmodernen Forschungs- und Entdeckerschiff, einer leicht-komponentigen  ASP Explorer, getauft auf den Namen „B.S.C. Firefly“, ausgestattet mit ultraweitem Sprungantrieb von 34 Lichtjahren pro Hypersprung, einem Advanced Planetenscanner, einem Treibstoffsammler, damit einem unterwegs nicht der Sprit ausgeht und einem engen, kleinen Frachtraum für wer weiß, was da draußen herumschwebt und man vielleicht einsammeln kann oder lieber dort lassen sollte.

meine treue Begleiterin, die"B.S.C. Firefly" vom Typ ASP Explorer
meine treue Begleiterin, die“B.S.C. Firefly“ vom Typ ASP Explorer

Auf meinen Reisen habe ich bisher nun schon viel gesehen und diese Eindrücke würde ich hier gern mal kurz mit Euch teilen:

eine typische Orbis Starport Station, so wie viele andere auch
eine typische Orbis Starport Station, so wie viele andere auch…
...schweben zwischen zwei Sonnen, aber nur mit gebührendem Abstand
…schweben zwischen zwei Sonnen, aber nur mit gebührendem Abstand, sonst wird es zu heiß…
..und man schaut dem Feuer direkt ins Auge. Wunderschön!
..und man schaut dem Feuer direkt ins Auge. Wunderschön!
Blick auf einen Eisring im System von Celeng Gu
Blick auf einen Eisring im System von Celeng Gu
Ist das die Erde? Nein, erdähnlicher Planet im System LHS 1348 in der Nähe der Haxel Station.
Ist das die Erde? Nein, erdähnlicher Planet im System LHS 1348 in der Nähe der Haxel Station.

 

Cockpit ist fertig…der Tee ist aufgebrüht

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Commander Bangalor:

Welcome to space and to my new spaceship „The B.S.C. Firefly“.

Alle Systeme funktionieren reibungslos und sind online. Nach den langen Wartungsarbeiten an meinem Hypersprungantrieb kann es nun bald wieder losgehen. Im Cockpit ist es schön warm und gemütlich. Bevor ich mich auf meine lange Reise zum Plejadennebel mache, wird noch ein heisser anjovanischer Tee aufgegossen. Hinten im Frachtraum habe ich, glaube ich, noch klingonisches „Gach“. Vielleicht begegne ich ja auf meiner Reise einem anderen Explorer, der auch gerade einsam im Weltall herumfliegt.

Ready, set and go.

Cmdr Bangalor – Auf zu den Sternen…

Nun will ich es mal offiziell machen. Achtung Teaser:

Bangalor ist Cmdr (Commander) geworden. Nach langem Training bin ich im Universum von Elite Dangerous unterwegs. Ich bin schon seit einigen Wochen dort unterwegs –  im All. Fliege zur Zeit ein Allroundschiff – die Cobra MKIII. Mehr News und Erfahrungen – coming soon. Hier schon mal ein Blick aus meinem Cockpit: Eine schöne Sonne neben der Station Lorentz Plant:

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Fly safe Commanders.

This is Ripley, last survivor of the Nostromo, signing off. 

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Heute abend ist es soweit. Heute werde ich es anspielen und das Katz und Maus Spiel Alien Isolation auf der XBOX One starten. Gruselfaktor inklusive.

Ellen Ripley: Final report of the commercial starship Nostromo. Third officer reporting. The other members of the crew – Kane, Lambert, Parker, Brett, Ash and Captain Dallas are dead. Cargo and ship destroyed. I should reach the frontier in about six weeks. With a little luck, the network will pick me up. This is Ripley, last survivor of the Nostromo, signing off. 

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Die ONE ist da…und wie!

Pünktlich am 3. November im Gamestop abgeholt und schon aufgebaut. Welcome NextGen.

Und am Anfang heißt es erstmal warten. Denn zahlreiche Updates werden erstmal heruntergeladen. Und dabei handelt es sich noch nicht mal um den CoD AW Game Download.

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Was habe ich bereits angespielt? Zu allererst einen klassischen Autoracer natürlich…und was für einen. Die Megapartyautofahrersause Forza Horizon 2 zeigt auf der Xbox One was Next Gen Grafik wirklich bedeutet. Die Licht- und Wettereffekte sind toll, insbesondere bei Regen. Die nassen Autos funkeln danach in der wiederaufgehenden Sonne sehr realistisch. Und die Atmosphäre ist super in diesem Open World Racer. Kann ich also ohne Einschränkung empfehlen.

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Und heute abend geht es dann endlich los mit der Gruselei bei ALIEN ISOLATION. Ach so, und CoD AW? Nun, der Downloadstatus nach 2 Tagen liegt bei 51%…aber Psst! auf der ONE kann man mit ca. 25% Downloadstatus bei Games und Apps schon anfangen zu spielen bzw. starten….