Technical stress test: supercharging FSD in neutron stars

Gravitational waves of a Neutron Star
Gravitational waves of a neutron star

Wir haben unseren Mining T6 Transporter wieder bei Jaques abgegeben. War ja auch nur leihweise. Unsere ASP Explorer, die „Glan Naur“ war nun seit einigen Wochen in der Generalüberholung und wurde einmal komplett durchgecheckt. Viele Komponenten wurden ausgetauscht und sie erhielt sogar neue Anbauteile, die sie nun etwas anders aussehen lässt.

Frisch überholt und erneuert
Frisch überholt und erneuert – und mit Goldlack!!!

Die neuen Heck- und Seitenspoiler sollten im Atmosphärenflug bessere Gleitstabilität bieten. Und auch die Außenhülle wurde mit einer hitze-resistenteren Lackierung erneuert. Und das Beste war die neue Lackfarbe: sie war Gold!

Bei einer Testtour im Gürtel flogen wir an der dortigen Sonne vorbei, um die Hitzedämpfung zu testen. Wir waren beeindruckt, wie schön die Reflektionen im  gleißenden Licht aussahen:

Golden Glan Naur
Golden Glan Naur

Auch unser neuer FSD Antrieb wurde getestet. An den austreibenden Gravitationstrichtern von Neutronensternen war es nun möglich den FSD Antrieb zu überladen. Die Sache war eigentlich ziemlich einfach. In Richtung des Austrittsstrom in die Gravitationswelle am hinteren Ende des Trichters hineinfliegen und sich durchschütteln lassen. Entweder man wird zerrissen oder man überlebt es. Als Belohnung konnte man bei seinem nächsten Hyperraumsprung nun aber über 140 und mehr anstatt 33 Lichtjahre weit springen. Risky but efficient. Hier der Beweis:

145 Lichtjahre- und da geht noch mehr
145 Lichtjahre- und da geht noch mehr

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