DJ Bangalor live at Pirate Studios

Heute testen wir die Pirate Studios in Berlin-Tempelhof in der Bergholzstrasse. Aus einem der Gebäude dringt dumpfes Brummen und gedimmter Gesang. Gut schallisoliert ist der neue Komplex der Pirate Studios. Hier soll der gute alte Proberaum für Musiker ganz neu gedacht werden. Die Idee: In Berlin, wo Proberäume genau wie Ateliers ein zunehmend teures und rares Gut sind, wo es schwierig ist, einen Ort zu finden, an dem Lautstärke keine Rolle spielt, muss eine flexible Lösung her. Bei den Pirate Studios, die aus England kommen und nun auch in Berlin vertreten sind, können Räume nach Bedarf, stundenweise, gemietet werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Gebucht wird online, die Tür öffnet sich per Code. Neben Tonstudios warten hier auch fertig eingerichtete DJ Booths.

Bestückt sind diese mit einem Profi Pioneer Clubequipment: 2 x Pioneer CDJ-2000NXS2, 1 Pioneer DJM-900NXS2 Mixer, 2 x Yamaha DBR10 Boxen ab 6€ die Stunde, Stimmungslicht, Klima und Heizung inklusive. Auch wenn wir zu Hause auf Denon DJ Equipment auflegen, haben wir unseren USB Stick mit rekordbase auf Pioneer vorbereitet, damit wir direkt loslegen können.

Und man kann so laut aufdrehen, wie man will. Gut, um seine Sounds mal in adäquater Clublautstärke zu spielen, ohne die Nachbarn zu stören. Livestream aus dem Proberaum soll auch bald kommen. Interessant und deshalb testen wir heute diese feine Location mal aus. Getreu unserem Motto: beats proudly produced.

Link zu Pirate Studios Berlin

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Battery Upgrade successful

i3 120 Ah 2019 mit dritter Batteriegeneration

Da der Sion von Sono Motors leider immer noch nicht lieferbar ist, gilt Plan B. Nun gut, es war keine Überraschung, dass der Sion sich verzögert und dass wir beim i3 bleiben. Doch jetzt sind 2 Jahre Leasing und Erstanwenderzeit mit unserem ersten i3 vorbei. Wir schauen auf mehr als 32.000 km zu 100% elektrisch zurückgelegte Wegstrecke mit dem 94 Ah (32 kWh) Akku und können sagen: Große Probleme gab es nicht. Eigentlich war es auch überraschend unspektakulär. Die Reichweitenangst verschwand sowieso schon nach den ersten tausend Kilometern, da der i3 uns immer zuverlässig mit genauer Kalkulation der Restreichweite ans Ziel brachte. Der Akku war in den zwei Jahren nicht das Problem, sondern eventuell einmal ein platter Reifen (ein Nagel unterscheidet nicht ob der Reifen zu einem Verbrennerfahrzeug oder zu einem E-Auto gehört). Der BMW Service funktionierte hier, wie erwartet, schnell und zuverlässig obwohl der Fauxpas an einem Freitag Abend passierte.

Nun kommen wir also in den Genuss des mittlerweile dritten Batterieupgrades. Mit nun 120 Ah (44 kWh, davon ca 41 kWh nutzbar) erreichen wir im Sommer auf der Landstrasse im EcoProModus sicherlich mehr als 300 km. 350km im Schleichmodus EcoPro+. 200 km sollten auf der Autobahn bei durchschnittlich 120 km/h im Sommer drin sein. Der Winter wird die Reichweite bei Minusgraden wie gewohnt um ein Viertel schmälern. Das ist normal und kalkulierbar. Es gibt uns ein Stück mehr Gelassenheit beim Fahren. Wirklich notwendig ist das Reichweitenplus nicht bei einem Auto, welches nur zwischen Arbeitsstätte und zu Hause pendelt oder zum Einkaufen benutzt wird. Mehr als 80 km pro Tag fahren wir selten. Die geschätzt 4 bis 5 Fahrten pro Jahr in den Spreewald zu den Schwiegereltern sollten jetzt aber sogar ohne Zwischenladung möglich sein. An Stromkosten sind geschätzt 1000 Euro angefallen – für 32.000 km wohlgemerkt. 90% der Ladephasen finden zu Hause statt. Dort ist es mit kontrahierten 25ct/kWh immer noch am Günstigsten. Ab und zu darf es dann auch mal ein Schnelllader auf freier Strecke sein, wobei IKEA oder Kaufland da mit ihren kostenlosen Ladern bei uns sehr beliebt sind. Es soll sogar einige i3 Fahrer geben, die bisher noch keinen einzigen Euro fürs Laden ausgegeben haben. Das auffälligste Upgrade habe ich aber noch gar nicht angesprochen. Die Farbe. Layla hatte hier diesmal das Sagen. Wie ihr im Bild seht, ist es ein schönes sogenanntes Melbourne Rot geworden. Ein Hingucker ist die Farbe auf jeden Fall.

Weitere Updates dann wie gewohnt hier bald in Kürze.

DJ Bangalor saves the planet

No filters – no planet
How dare you – It is our planet, the only one we have.

Proudly produziert für Euch. Diesmal retten wir den Planeten. No sound – no planet. Hälfte Minimal, die andere Hälfte grooviger Tech House. A tribute to Greta. Und die Kinder von Herrn Matthieu sind auch wieder dabei. Gern auch zum Herunterladen (vorausgesetzt Ihr seid in einem schnellen WLAN). Viel Spass beim Anhören. Headphones recommended! 🙂

  • produziert auf Denon Prime DJ SC5000M und X1800 mit Prime Engine
  • recorded and mastered with Audacity

Saturday Nightlounge

in the mix

Am Samstag, den 19.10. gibt es wieder ein Live Tech House Set von DJ Bangalor im Rahmen der Saturday Nightlounge zu hören. Auf https://twitch.tv/bangal0r werden ab 22 Uhr die Decks in rotierende Bewegung gesetzt, um getreu unseren feinsten und finsteren Detroit-Genen die Resonanzkörper in Schwingung zu versetzen. Mit der typischen Monotonie der vor sich hin wabernden Bassdrums, die nuanciert in Asyncronität mit den knarzenden Synthsounds spielen, überlässt Euch DJ Bangalor den sphärischen Weiten dieser einzigartigen Traumklangkulisse. Maschinensupport ist durchaus möglich seitens TR8s Drummachine und Volca Hardware. Im Chat könnt ihr direkt eure Kommentare zum Set abgeben und den Sound beeinflussen. Neu: Seid ihr im Chat angemeldet, habt ihr die Möglichkeit euren Stream Avatar direkt auf dem Kanal über den Bildschirm laufen zu lassen und an den Mini-Games der kleinen Avatare teilzunehmen. Ebenso wollen wir heute die 50 Follower Grenze knacken, damit wir den Kanal endlich in den Twitch Affiliate Status bekommen. Also bitte unbedingt bei Twitch anmelden und weitersagen! Neugierig? Dann verpasst nicht, euch einzuschalten auf der Rundfunkfrequenz https://twitch.tv/bangal0r.

See you in the mix!

Volca Keys und FM meet TR8s

Roland TR8s

Lange haben wir nach den passenden Begleitern für unsere Denon Decks gesucht. Es kamen an, Trommelwirbel: der Roland TR8s, die ultimative Drummachine. Die Volca Keys von Korg, ein dreifach polyphoner Analogsynthesizer im Brotdosenformat sowie die oder der Korg Volca FM, ein dreistimmig, polyphoner Digitalsynth mit subtraktiver FM Synthese und der Möglichkeit, DX7 Sounds des legendären Yamaha Synths der 80er zu importieren. Bitte was? Genau, das war jetzt die volle musikalische Breitseite der fachspezifischen Beschreibung dieser großartigen Musikinstrumente. Das bereits vorhandene Effekt- und Loopgerät Kaoss Pad3+, ebenso von Korg, lasse ich mal im Hintergrund.

Korg Volca Keys und Volca FM

Im Ergebnis können wir nun drei mal drei Trillionen Sounds kreativ erstellen und verbiegen. Haben wir Interesse geweckt? Dann verpasst nicht unseren Live Workshop am Fr., den 11.10. ab ca. 21:00 Uhr auf unserem gewohnten http://twitch.tv/bangal0r Kanal.

See you – in the Mix.

DJ Bangalor – Drive

Drive – the mix
Now that´s fine DJ art

Proudly produziert für Euch. Diesmal etwas Progressive Melodic Techno. Wir starten mit einer Eigenkreation aus einer selbsterstellten 3-Kanal Spur (den Denon Decks sei Dank) mit einer Prise Versaille und gehen dann in den „Drive“ über. Der hauseigene Kinderchor stand ebenfalls Pate. Gern auch zum Herunterladen (vorausgesetzt Ihr seid in einem schnellen WLAN). Viel Spass beim Anhören. Headphones recommended! 🙂

  • produziert auf Denon Prime DJ SC5000M und X1800 mit Prime Engine
  • recorded and mastered with Audacity

DJ Bangalor´s Work It

Work it – oh oh

Work it -oh, oh

Proudly produziert für Euch. Diesmal etwas melodischen Tech House mit leichten Vocals und einer Prise Funk. Gern auch zum Herunterladen (vorausgesetzt Ihr seid in einem schnellen WLAN). Viel Spass beim Anhören. Headphones recommended! 🙂

  • produziert auf Denon Prime DJ SC5000M und X1800 mit Prime Engine
  • recorded and mastered with Audacity