Weil nur das wir uns weiterbringt

Zusammen zu Hause

Save the date – am Donnerstag, den 6. Mai ab 19 Uhr steigt die After Work Feierabend Party auf http://twitch.tv/bangal0r mit DJ Bangalor und seinen Gästen. Eingeladen sind theoretisch 1.200 Mitarbeiter:innen einer grossen deutschen Krankenkasse und ihre Familien. Doch jeder andere Gast, der an fetzigen Beats aus allen Musikgenres interessiert ist, kann gern dazukommen. Frei nach dem Motto: Weil nur das wir uns weiterbringt – zusammen zu Hause. Als Abschlussprogramm des vorangehenden dreitägigen Arbeitskreises Gesundheit wird diese DJ Session auch etwas ganz Besonderes. Neben einigen Exkursen in schon historische, musikalische Gesundheitskurse à la Medizin nach Noten werden auch Musikwünsche aus allen Regionen Deutschlands abgespielt. Da hat sich DJ Bangalor was vorgenommen, denn auch Schlager und Heavy Metal werden irgendwie in klassische Dance Moves gepackt werden müssen. Also schaut gern rein.

Die Wohnzimmer-Feierabend Party startet bald.

Born electric – initializing batteries

Open the pod bay doors, HAL.

Trotz Corona und nach 3 Wochen im Berliner Zulassungsdschungel steht er nun endlich bei mir. Der neue NIU MQi GT. Als Leichtkraftrad mit E-Kennzeichen in der 70 km/h Version in leuchtendem Schwarz. Stolz habe ich ihn bei den Scooterhelden in Berlin abgeholt. Trotz noch leicht fröstelnden Temperaturen; die ersten Meter haben mir ein breites Grinsen entlockt. Leise und flink glitt ich auf der ersten Fahrt nach Hause durch die Stadt.

Electric gate

Zu Hause warteten schon die in den letzten Wochen eingetroffenen Zubehörteile. Denn so ein Scooter braucht halt auch die notwendigen,  stadttauglichen Gimmicks. Halbwegs fix waren Gepäckträger, Topcase inklusive Halter, Handyhalter und längere Spiegel montiert. Fertig. USB Ladebuchse ist am Roller schon mit dabei.

Fix und fertig

Und am nächsten Tag begab ich mich schon auf die in Zukunft reguläre Standard-Pendelstrecke ins Büro. 15 km hin, 15 km zurück. Damit sollte ich die Tour zweimal ohne Laden schaffen. Nach 60 bis 80 km müssen die Akkus aufgeladen werden. Je nach Temperatur und Fahrstil. Im Sommer gehen wohl eventuell auch mehr. Die Sitzposition ist für meine 1,96m und hust…ca. 90 kg 🙂 überraschend angenehm. Die Bedienung ist sehr einfach. Dank Keyless Go, einfach Knopf auf der Fernbedienung drücken, um den Roller freizuschalten, draufsetzen, Seitenständer einklappen nicht vergessen, den grünen Ready Knopf rechts am Lenker betätigen und los geht’s. Immer daran denken, dass andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere hastige Senioren und andere verdutzt schauende Passanten den NIU nicht hören. Denn er ist einfach nur leise. Einen akkustischen Soundgenerator als Fussgängerschutz, wie bei Elektroautos, gibt es nicht, auch kein Surren, nur das Pfeifen des Windes. Erst recht kein Knattern und Tuckern, was den typischen Rollerfahrer schon meilenweit beim Heranfahren ankündigen würde.

App Anbindung gibt es auch. Mehr schlecht als recht, aber Standort, gefahrene Strecke und eventuelle Ruckler am Roller werden von der App dokumentiert und, falls gewünscht, als Push Benachrichtigung aufs Handy geschickt. Dank integrierter SIM Karte und GPS Chip kein Problem, auch wenn das Signal immer erstmal über die chinesischen Server geht. Soll ja keiner aussen vor bleiben über unsere Pendelgewohnheiten. Sei’s drum. Akkustand sollte dann ja wohl auch bald vernünftig funktionieren und in der App korrekt angezeigt werden.

Dank herausnehmbaren Akku, kann dieser auch in der Wohnung aufgeladen werden

Was NIU vom Preis-Leistungsverhältnis hier anbietet, ist trotzdem beeindruckend. Eine wirklich sehr gute Verarbeitung bei Schaltern, Hebeln und Bedienelementen. Die chinesischen Reifen sind ab Werk sogar ganz ok und ohne Unwucht. In die Kurven legt sich der Kleine sehr geschmeidig, ohne zu sehr hineinzufallen. Das Fahrwerk ist härter abgestimmt, aber noch ok. Damit fährt sich der kleine Flitzer aber eben nicht so schwammig wie andere Roller seiner Klasse. Das Bremsverhalten ist ausgewogen. Beim ersten leichten Anbremsen startet auch die Rekuperation, auch wenn ich bezweifele, dass dies mehr als 1 km zusätzliche Reichweite generiert. An der auf grün schaltenden Ampel ist man zunächst flink der Erste, der vom Start wegkommt. Ab 50 km/h muss man sich aber dann doch etwas Zeit nehmen, um eventuell gewollte 70 km/h zu erreichen. 78 km/h soll der ein oder andere auch schon geschafft haben. 72 km/h kann ich schon mal bestätigen.

Für nicht mal 1 Euro pro 100 km, je nach individuellem Stromtarif, wird die Fahrfreude wohl noch lange anhalten. Wer will, kann im Sommer ja auch seine mobilen Solarpanele entfalten. Dann ist man wirklich autark und 100% mit Sonnenstrom unterwegs.  Schaun wir mal, wie die ersten 1.000 km so laufen. Aber stolz sind wir hier schon auf unseren neuen Flitzer. Wo ist nochmal meine Aldi-Tüte, damit ich die auch stilgerecht vorn an den Beutelhaken aufhängen kann?

Von 100 auf 250 oder doch nicht

Supervectoring erkennbar am 35b Kürzel, 17 wäre normales VDSL

Es ist schon eine Weile her, dass wir hier was zum Thema DSL und Routertechnologie geschrieben haben. Da der magentafarbene Riese aber im Bereich Breitbandausbau immer mal wieder Fortschritte macht, wohlgemerkt auf Kupferkabelbasis, war es mal wieder Zeit, in die Welt der Internetgeschwindigkeiten abzutauchen. Da gefühlt jeder Mensch ja nun im Homeoffice ist und die Leitungen im alltäglichen Gebrauch nur so glühen wie frisch aus dem Hochofen kommende Drahtseile, fragt man sich als selbst ernannter und überhaupt von sich überzeugter Netzwerktechniker: Soll ich nicht doch mal wieder upgraden?

Und auch wenn man vom letzten Router- und Internetupgrade noch dunkel vernebelte Erinnerungen besaß, die Neugier war wie immer größer als die Vernunft. Nun gut, so sollte es also sein. Einige Monate zuvor kam vom Riesen die plötzliche E-Mail, dass es nun noch schnelleres Internet in unserer Straße gibt. Eine Reaktion auf eine Eintragung in den Interessenbekundungsbereich auf der Website des Riesen – vor drei Jahren. Nach dem 100. Mal der technischen Verfügbarkeitsabfrage mit Eingabe der genauen Adresse kam dann auch nur zögerlich die Ernüchterung. Nein, das ist doch noch nicht verfügbar. Aber die E-Mail. Nein, das geht noch nicht. Aber man kann sich ja in den Interessensbekundungsbereich der neuen Website eintragen.

Nochmal 6 Monate später in der wöchentlichen Abfrage (Einloggen ins Online-Kundencenter, DSL Verfügbarkeit anklicken, Vertragswechsel suggerieren, wieder Adresse des Festnetzanschluss eintragen) erschien dann plötzlich ein grüner Rahmen. Es ging. Ja, wirklich. Aber was? Fassungslos erhöhte sich mein Serotonin- und Adrenalinspiegel.

Sowohl für SVDSL als für VDSL steht im DSLAM bereits ein Adtran Mainboard mit Broadcom Anschluss zur Verfügung, normales DSL war ein Hitachi Mainboard

Da der bisherige DSL Anschluss ein Vectoring Anschluss (ohne Super) war, und alles über 100 Mbit/s „super“fähige Hardware erfordert, ist ein Router Upgrade erforderlich. Unsere Fritzbox 7490 war gut, aber nicht „super“, denn Supervectoring beherrscht sie nicht. Also musste das Fritzbox Flagschiff, die 7590 her. Ein Wechsel von 7490 auf 7590 ist mittlerweile sehr komfortabel, wie auch schon bei den Vorgängermodellen, siehe hier Wechsel von 7390 auf 7490 .

Da war sie nun – nur noch anschliessen, hust

Wichtig ist zu wissen, es handelt sich bei Vectoring und Supervectoring um Folter für das sich opfernde Kupferkabel. Die Verdichtung der auf mehreren Bandbreiten gesendeten Signale ist so stark, dass der dünne Kupferdraht als Trägermaterial an seine physischen Grenzen kommt, erst recht bei Supervectoring. Glasfaser wäre das egal, aber Kupfer besitzt erheblich mehr Widerstände. Daher werden die Themen Störabstandsmarge und Leitungsdämpfung ausschlaggebend für das Erreichen einer stabilen und schnellen Verbindung. Man muss sich das ungefähr so vorstellen, dass auf dem winzigen Kupferdraht mehrere Autobahnen parallel vorhanden sind. Zwischen den Autobahnen muss noch genug Platz sein, damit sich die Fahrzeuge (also die Datenpakete) nicht in die Quere kommen. Wird der Abstand zu eng, kommt es zum Crash, also dem Verlust der Verbindung. Die Störabstandsmarge, der Abstand zwischen den Autobahnen, muss also gross genug sein. Ein Wert von 6 ist das Minimum, darunter unterbricht die Leitung.  Anders sieht es bei der Leitungsdämpfung aus. Je mehr Autobahnen auf der Strecke existieren, umso mehr Lärm entsteht. Um so mehr man diesen Lärm über die Leitungsdämpfung kompensieren kann, umso ruhiger wird es auf der Datenautobahn. Je niedriger also der Lärmwert, desto besser.  Alles unter 40 ist ok. Darüber wird das Rauschen zu stark und die Leitung unterbricht. Je mehr Apps und Geräte die Leitung gleichzeitg nutzen, umso höher können Schwankungen bei Störabstandsmarge und Leitungsdämpfung entstehen, was wiederum zu einem Abbruch der Verbindung führt.

Störabstandsmarge bei 10 dB im Empfang, bei 7 dB in Senderichtung; Leitungsdämpfung bei 21/19 dB

Hier hilft nur Probieren mit unterschiedlichen DSL-Verbindungseinstellungen in der Fritzbox, die den Anschluss in 5 Einstellungen manipulieren kann. Ein Anruf beim Riesen wäre grundsätzlich auch möglich. Der würde dann aber den Anschluss im Gesamten direkt auf dem ITU Board im DSLAM über die Fernsteuerung drosseln, was nicht in unserem Interesse wäre. Die Fritzbox kann all das ebenso, flexibel und jederzeit umkehrbar. Denn auch über einen Zeitverlauf von 24 Stunden gibt es Schwankungen bei Leitungsdämpfung und Störabstandsmarge, welche die Werte beeinflussen können.

24 Stunden Protokoll der Störabstandsmarge

Ebenso ist Supervectoring auf dem Kupferkabel noch anfälliger als normales Vectoring für Einflüsse von PowerLan, DECT Geräten und im ungünstigen Fall sogar Staubsauger, Föhn oder Waschmaschine, bei alten Installationen sogar wenn der Nachbar drei Hausnummern weiter diese anschaltet. Also Obacht bzw. nicht wundern, wenn die Werte doch nochmal plötzlich schwanken.

alle Bänder im Überblick

Fazit: Der Umstellungstag war da. Von vertraglichen bis zu 100 Mbit/s VDSL auf bis zu 175 Mbit/s SVDSL. 168 Mbit/s lagen physisch an. Ein guter Wert für 393 m. Jedoch bei einer Störabstandsmarge von 6, also dem Minimum, was zu sofortigen Leitungsabbrüchen bei gleichzeitgem Traffic von mehr als drei Geräten führte. Nach mehreren Testverläufen ging eine stabile und ausfallsichere Leitung nur mit der höchsten Stabilitätseinschränkung in der Fritzbox. Damit fiel die Geschwindigkeit auf 136 Mbit/s. Immer noch gut zwei Drittel besser  gegenüber den alten, realistischen Corona Traffic Werten von 80 Mbit/s. Interessanterweise ist der Upload auf 45 Mbit/s gestiegen. Normal bei Supervectoring wiederum, da für das Uploading die gleichen Bänder genommen werden, wie beim Download. Nur künstlich gedrosselt vom Riesen.

Hat sich das nun alles gelohnt? Nun, wirklich spürbar ist der Geschwindigkeitszuwachs nur beim Download von grossen Dateien oder Updates. Beim Upload, welches für Streaming wichtig ist, zählt natürlich jedes Mbit/s mehr. Der Riese berechnet für die ersten 6 Monate keinen höheren Tarif oder Wechselkosten, ab dem 7. Monat sind es dann 10 EUR/ Monat mehr. Ob es dies alles einem Wert ist, liegt natürlich immer im Sinne des einzelnen Anwenders. Wir sehen uns dann eventuell in drei Jahren wieder bei der Umstellung auf Glasfaser mit 1.000 Mbit/s. Da ist er wieder, der Adrenalin- und Serotoninspiegel.

Modular – Retro – Modern?

Früher haben wir im Keller die Kabel zwischen den Synths und Oszillatoren wild gepatcht und es gab nur wenig Mods, wo der Lötkolben nicht benötigt wurde. Wer hätte gedacht, dass eine neue Generation von jungen Musikern dies immer noch macht, mit deutlich mehr Stil als wir Geeks früher. Schön.

Und wer hätte es gedacht, erst recht gut, wenn das weibliche Geschlecht sich dem Thema Modularsynthese annimmt. Da kann eigentlich nur Gutes dabei rauskommen. Chapeau, Ladies.

Born electric – Part 2

NIU MQI GT (70km/h)

Unser Elektrofuhrpark erhält bald Zuwachs. Eigentlich liebäugelte ich ja auch mit einem E-Bike. Aber Liefersituation, Verfügbarkeit und Preiserhöhungen haben mich frustriert. Auf dem Weg in die Elektromobilität geht es nun doch an die motorisierten Zweiräder. Nein, noch kein E-Motorrad (sorry Zero, aber Preis und Qualität passen noch nicht zusammen) doch aber ein sogenanntes Elektro-Leichtkraftrad zum täglichen Pendeln ins Büro, umweltfreundlich, leise, klein und agil.

Elektroroller-Hersteller Niu hat die aktuellste Version seines Top-Modells MQi GT nun nach Europa gebracht. Das neue Modell ist in zwei Varianten verfügbar: Gedrosselt mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit für die Fahrzeugklasse L1e-B sowie mit 70 km/h für die Klasse L3e-A1.

Die Modellnamen bei den chinesischen NIU Rollern sind alle sehr verwirrend. Es gibt NQi, UQi und MQi, davon diverse Untergruppen und GT und Sportversionen. Bis man sich da zurechtfindet, braucht es ne Weile. Aber NIU, obwohl aus China, ist seit Jahren bekannt und der weltweit grösste Lieferant von E-Rollern dieser Art. Auch Qualität und Zuschnitt auf den europäischen Markt (grosse Menschen) ist mittlerweile kein Problem mehr.

Der Elektromotor des MQi GT leistet wie bei seinem Vorgänger 3 kW und wird von Bosch zugeliefert. Porsche Ampelstart also garantiert. Neu sind aber die Akkus, Niu spricht hier von der vierten Generation. Die Verbesserung sollte spürbar sein: Niu gibt die Reichweite der 70-km/h-Version nun mit 70 bis 80 Kilometern an, zuvor waren es nur 55 Kilometer. Die unter der Sitzbank montierten Akkus können zum Laden entnommen werden. In maximal 4,5 Stunden sollen die Batterien geladen sein.

Ansonsten gibt es die „üblichen Features“: Dazu gehören das LED-Cockpit, die Connectivity via Smartphone-App, die Diebstahlsicherung und auch die Energierückgewinnung beim Fahren. Grundsätzlich ist der Niu MQi GT für zwei Personen ausgelegt, Sitzbank und Fußstützen sollen auch zwei Erwachsenen eine komfortable Fahrt ermöglichen. Optional ist auch eine kleine Rückenstütze für den Beifahrer erhältlich. Die Nutzlast liegt bei 269 Kilogramm.

Niu gibt für das neue Modell einen Preis ab 3.399 Euro an. Bis zum 30.1.2021 lief eine Vorverkaufs-Aktion, an der wir natürlich teilgenommen haben, womit der Preis auf 2.999 Euro sank. Der Roller befindet sich trotz Corona nun im Zulauf zu unserem Händler. Jetzt muss er nur noch durch das Berliner Zulassungs-Wirr-Warr und eventuell wird es dann Bangalor’s Geburtstagsgeschenk. Weitere Berichte folgen. Die Vorfreude ist auf jeden Fall schon mal da.

and the BangalOscar goes to…

Seit über 25 Jahren sammle ich Filme. Über 500 Filme befinden sich bisher in meiner akribisch gut sortierten Sammlung; von der ehrwürdigen DVD über tolle Blurays bis hin zum neuen, fantastischen 4K Format. Viele haben mich immer mal wieder gefragt, was denn meine besten Filme wären. Meine Empfehlungen beinhalteten manchmal Titel, die andere noch nie gesehen hatten. Manch einer bedankte sich später für meinen Tipp. Zeit also, meine Empfehlungen mit dem Rest der Welt zu teilen. Lange habe ich überlegt. Manchmal war es einfach, die Wahl zu treffen. Manchmal schwierig. Manchmal ist es überraschend. Hui, war manchmal gar nicht so einfach, sich zu entscheiden. Doch nun kommt sie, die ultimative Liste des Bangalor Cinema Clubs (ohne Affiliate Links, einfach mal selber googeln). Sortiert nach etwas ungewöhnlichen Kategorien in 1., eventuell 2. und speziellem 3. Platz, falls vorhanden. Nicht alle Plätze sind in jeder Kategorie schon besetzt. And the BangalOscars go to:

Bester Anti-Charakter Film: 1. The Wrestler, 2. Lars und die Frauen, 3. Punch-Drunk Love

Bester Anti-Held Film: 1. Arizona Junior, 2. Ich und Earl und das Mädchen, 3. Vergiss mein Nicht

Bestes Komödiendrama: 1. Der Mondmann, 2. Sideways, 3. Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Bestes Drama: 1. Magnolia, 2. Lost in Translation, 3. American Beauty

Bester postapokalyptischer Film: 1. Mad Max Fury Road, 2. Blade Runner 2049 3. Die Klapperschlange

Bester SciFi Film: 1. Interstellar, 2. Das fünfte Element, 3. Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Bester Fantasy Film: 1. Der Herr der Ringe: Die Gefährten, 2. Die unendliche Geschichte, 3. offen

Bester Horror Film: 1. Aliens, 2. Event Horizon – Am Rande des Universums (Anderson Cut), 3. Shadow of the Vampire

Bester Western: 1. Feinde: Hostiles, 2. Mein Name ist Nobody, 3. offen

Bester Historienfilm: 1. Der letzte Kaiser, 2. Braveheart, 3. offen

Bester Martial Arts Film: 1. Kung Fu Hustle, 2. Matrix, 3. offen

Bester Musical Film: 1. Moulin Rouge, 2. Sweeney Todd, 3. Pitch Perfect

Bestes Thrillerdrama: 1. One Hour Photo, 2. Drive, 3. offen

Bestes Actiondrama: 1. Léon – der Profi, 2. Die Tribute von Panem: The Hunger Games, 3. Ghost Dog: The Way of the Samurai

Bestes Mafia/Gangsterepos: 1. Road to Perdition, 2. Snatch – Schweine und Diamanten, 3. Legend

Bester 3D Film: 1. Sammys Abenteuer: Auf der Suche nach der geheimen Passage 3D, 2. Gravity 3D, 3. offen

Bester animierter/gezeichneter Film: 1. Your Name. – Gestern, heute und für immer, 2. Epic – Verborgenes Königreich 3. Shrek: Der tollkühne Held

Nightlounge DJ Sessions – proudly presented by DJ Bangalor

Always live

Hier sei nochmal zu erwähnen, dass ihr progressiven TechHouse, DeepHouse und fette Technotunes immer Montags, Freitags sowie Sonntags ab ca. 21 Uhr, manchmal auch spontan an anderen Tagen, in der bekannten Nightlounge hören könnt. Wie? Einfach auf https://twitch.tv/bangal0r gehen und ihr könnt Euch an die Bar setzen. Wenn wir live gehen, dann läuft parallel der Stream auch direkt über die Website bangalor.de

See you in the Nightlounge. Proudly presented by DJ Bangalor.