We are 10.000

Sono Motors hat europaweit 10.000 angezahlte Reservierungen für seinen Solar-Van Sion vorliegen – die Zahl der Kaufinteressenten hat sich damit seit Juni 2018 verdoppelt. Und wir sind einer von ihnen. Nr. 6796.

„Mit der Reservierung des Sion haben zehntausend Menschen ein klares Zeichen für eine klimaschonende und nachhaltige Mobilität gesetzt“, freut sich Jona Christians, Chef und Gründer von Sono Motors. „Der Wunsch nach einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt verbindet uns mit diesen Menschen. Wir stehen für eine Welt, in der jedes Fahrzeug elektrisch fährt und geteilt wird. Das ist die Vision, die uns antreibt“.

Female Warriors VII – Die Karten, sie leben

Magic: The Gathering Arena – der offizielle Trailer

Seit vielen Jahren, genauer gesagt, seit 20 Jahren (Oh mein Gott) spiele ich Magic: The Gathering (MTG). Und ja, es ist nur ein Kartenspiel. Ja, und damals ging es auch wirklich los mit haptischen, echten und liebevoll gestalteten Pappkarten. Nun, auch MTG hat sich in den letzten Jahren mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen. Mehr schlecht, als recht. Doch nun hat der Entwickler von MTG mit Arena endlich ein vollständiges Magic herausgebracht, was es in sich hat. MTG Arena war lange in der Closed Beta und befindet sich jetzt in der für jeden kostenlos herunterladbaren Open Beta. Mein altes Magic Gefühl kam wieder voll zum Vorschein. Mein Tipp nicht nur für alte Hasen, sondern auch für Neueinsteiger. Im neuen neuen Trailer zur kommenden Erweiterung »War of the Spark« wird auch die Story des Magic-Universums fortgesetzt und der Kampf der Gatewatch gegen den Planeswalker Nicol Bolas beendet. Um den mächtigen Widersacher zu besiegen vereinigen sich Planeswalker aller Dimensionen miteinander.

Im Trailer sehen wir, wie Lilliana sich gegen ihren Paktmeister – den Drachen Nicol Bolas – wendet und ihre Untote Armee gegen ihn einsetzt. Bolas selbst zeigt sich jedoch wenig beeindruckt und lässt Lilliana mit einem Fingerschnippen in Flammen aufgehen.

Das neue Set setzt sehr auf die mächtigen Planeswalker. Ganze 36 wird es geben und kein einziger von diesen wird eine bereits existierende Karte sein.

Fast am Ziel – die letzte Etappe

Die zwölfte und letzte Etappe

Cmdr Bangalor´s derzeitiger Tagesablauf sieht nur noch so aus: Hyperraum-Sprungantrieb aufladen – Sprung – Tanken – Umgebungsscan – Hyperraumsprungantrieb aufladen – u.s.w.

So nähert er sich stetig aber langsam dem Ziel. Für Beagle Point gibt es kein genaues Anreisedatum, da die Flotte jetzt mit vielen Schiffen so breit verteilt ist, viele Nachkommer noch unterwegs sind und noch mehrere Wegpunkte hinterherhängen. Es wird erwartet, dass viele Teilnehmer über einen längeren Zeitraum am Wegpunkt 12, dem Beagle Point, eintreffen werden. Wie schon bei der ersten Expedition vor vier Jahren ist dies die längste und einsamste Etappe. Um alle Commander zu ermutigen, in ihrem eigenen Tempo und ohne Zeitdruck, das Ziel unversehrt und heil zu erreichen, haben sich die Organisatoren für eine kleine, erleichternde Regeländerung entschieden. Die Expedition endet offiziell für alle Teilnehmer nicht mehr am 29. April, sondern sobald Sie den WP12 erreichen. Dieser muss allerdings immer noch zwischen dem 22. April und 13. Juni erreicht werden.

In den nächsten Wochen wird ein vollständiger Routenführer von Beagle Point aus nach Hause gestellt. Diejenigen Commander, die einen strukturierte Rückflug bevorzugen, können diesen Guide als Rückflugplan nutzen. Aber nun erwarten wir erstmal die Ankunft von Commander Bangalor am Zielpunkt, dem Beagle Point.

Ankunft am Kern

SAGITTARIUS A* – Zentrum unserer Galaxie

Kein Raum. Keine Zeit. Keine Grenzen. Kein Wissen. Nur Leere.

Hinter dem sogenannten Ereignishorizont eines schwarzen Lochs existiert Alles und Nichts. Es gelten keine physikalischen Gesetze, so wie wir Menschen sie kennen. Cmdr Bangalor wird sich am Wochenende nun diesem Monstrum unserer Galaxis nähern. Dem Ort der Entstehung. SAGITTARIUS A. Das grösste schwarze Loch und gleichzeitig der Mittelpunkt unserer Galaxis. Mit zweiwöchiger Verspätung, nach 26.000 Lichtjahren und vielen Wochen Flugzeit wird er diesen dunklen, aber auch wunderschönem Ort erreichen. Dieser Zwischenstopp markiert einen der Höhepunkte auf der derzeitigen Distant Worlds Expedition mit 13.000 Teilnehmern an den Rand unserer Galaxis.

Sei live dabei am Samstag ab ca. 21 Uhr auf der Hyperraumfrequenz im Langstreckenkanal twitch.tv/bangal0r . Wir erwarten grossartige Bilder und einen noch halbwegs gesunden Cmdr Bangalor.

Neue Bilder aus der Ferne

Über wieder haben uns über Langstreckenfunk neue Bilder von Commander Bangalor´s langer Reise auf der Distant Worlds Tour erreicht.

Mittlerweile nähert sich die Fernerkundungsexpedition dem Zentrum unserer Galaxis Sagitarrius A. Derzeit befindet sich der Treck am siebten Wegpunkt am Armstrong Landing Basiscamp ca. 26.000 Lichtjahre vom Startsystem Pallaeni. Auch auf den Etappen der letzten Wochen konnten die Piloten wieder viele neue Eindrücke gewinnen. Anhand der übersendeten bisher erhaltenen Nachrichten geht es den Commandern weiterhin gut, auch wenn wieder einige hundert Commander die Reise aufgrund der Strapazen oder wegen technischem Defekt aufgeben mussten. Cmdr Bangalor musste zwischen dem fünften und sechsten Wegpunkt, kurz hinter dem Außenposten Polo Harbour ebenfalls mit technischen Problemen seines Hyperraumantriebes kämpfen. Doch es gelang ihm, die Systeme neu hochzufahren und er konnte die Reise unbeschadet, doch mit einem kleinen Schrecken, fortführen. Drücken wir ihm die Daumen, dass er weiterhin durchhält und sein Abenteuer ein Erfolg wird. Denn nun geht die Reise erst wirklich los. Hinter dem Zentrum Sag A begibt sich die Expedition nun auf unbekanntes, wenig erforschtes und menschenleeres Terrain. Bis zum Ziel Beagle Point ist es noch ein langer Weg von über 40.000 Lichtjahren. Trotzdem hat nun Commander Bangalor die nächsten Bilder von seiner waghalsigen Reise gesendet. Hier kommt nun die zweite Bilderserie:

– Beginn der Übertragung –

Tourist Beacon im Skaude System – Collection of Wonders
Wir begeben uns auf den Neutronenstern Highway – Einfahrt rechts im Schweif
Der „Wulfric“ Nebel im Myriesly Sektor
Caeruleum Luna – die blaue Farbe dieses Nebel ensteht durch den Neutronenstern im Zentrum
Achtung pieksig – aber harmlos, stellares Kristallphänomen unweit des Llyn Tegid Nebels
Noch nie gesehen in dieser Konstellation – Neutronenstern mit Ringen von vorne
und von der Seite
Kleines schwarzes Loch im Spear Thistle Nebel
Nachtanflug auf Außenposten Gagarin Gate auf dem Colonio Highway im Vostok-1 Nebel
Nein, nicht die Erde, aber eine erdähnliche Welt, noch unerforscht
Collection of Wonders – drei Neutronensterne im Tanz
hier der Beweis – ja, es sind drei
Anflug auf einen Mega Ship Langstreckenfrachter – James Class Bulk Cargo Ship
Der Frachter versorgt die äußeren Kolonien im Colonia Sektor – wieviele Monate die wohl unterwegs sind
Wer genau hinschaut, sieht, wo wir zwischenstoppen: In der Caravanserei
Die Sternendichte nimmt zum Zentrum hin zu – und auch das Vorkommen von Neutronensternen
The Great Annihilator – das zweitgrößte schwarze Loch in unserer Galaxis aus sicherem Abstand betrachtet
Vorbeiflug an Klasse F Sonne mit lila Nebel im Hintergrund
Ein bekannter Commander im Vorbeiflug an einem Basiscamp – T10 Transporter in Grün
Insinnergy´s World im Myriesly Sektor
bekannt für seine botanischen Phänomene,
die uns ermutigen, mal wieder einen Trip mit unserem SRV Buggy zu unternehmen
See you in the black

– Ende der Übertragung –

More Pics to follow soon…

Endlich raus aus der Metro

Metro Teil 3: Let´s go and explore the unknown.

Nun ist er da. Der dritte Teil von Metro. Und endlich geht es raus aus der Metro und man hält inne. Denn es gibt sie noch, die tollen Momente. Wenn man in aller Ruhe auf die weite Landschaft schaut, die trotz der atomaren Verwüstung seltsam idyllisch wirkt. Wenn man mit der schnaufenden Dampflok Aurora über die holprigen Gleise zum nächsten Zielort poltert. Oder wenn man gerade noch beschaulich rudert und plötzlich ein mutiertes Flussmonster mit aufgerissenem Maul ins Boot stürzt. Aber seine besten Phasen hat dieses Endzeit-Abenteuer, wenn Artjom langsam durch dunkle Gänge schleicht, während es um ihn herum zischelt und Schatten aus Löchern huschen. Es gehört zu den feinen visuellen Highlights, wenn dann wie aus dem Nichts kleine Spinnen den Arm des Helden entlang krabbeln – pfui deibel! Aber ihre skorpionartigen Verwandten in XXL sind das eigentliche Problem: Sie scheinen überall zu sein und können mit ihrem Stachel blitzartig zuschlagen. Weil die achtbeinigen Biester das Licht nicht nur hassen, sondern von seinem Schein sogar verletzt werden, schaut man sich bei glimmendem Feuerzeug vorsichtig um: Aus welcher Ecke kommen sie gleich?

Metro Exodus ist kein schneller Shooter. Es geht darum, mit Bedacht vorzugehen. Mutierte Monster am Wegesrand sind zu stark. Die wenige Munition, die man findet, pustet man nicht in diese herumirrenden Biester. Menschen, die man unterwegs in dieser gottverlassenen Gegend trifft, sind entweder ebenso arme Herumstreunende, die einem helfen oder Banditen, die einem ans Leder wollen. Man lässt die Waffe im Holster, dann findet man es heraus und entgeht so manch sinnlosem Feuergefecht. Nebenbei erhält man so die ein oder andere tragische oder kuriose Geschichte erzählt. Und ja, den Teddy vom kleinen Mädchen, den der Dämon verschleppt hat, bringen wir zurück.

Unsere Empfehlung für den Februar für gruselige aber auch herrlich schöne Momente. Und weil es so schön war, hier nun noch der Alptraum von Artjom:

Die ersten Bilder sind da

Über Langstreckenfunk haben uns erste Bilder von Commander Bangalor´s langer Reise auf der Distant Worlds Tour erreicht.

Über 13.000 Commander befinden sich derzeit auf dieser Fernerkundungsexpedition. Die ersten Etappen liegen bereits hinter den unerschrockenen Piloten. Derzeit befindet sich der Treck am dritten Wegpunkt am Conflux Basiscamp ca. 10.000 Lichtjahre vom Startsystem Pallaeni. Anhand der übersendeten bisher erhaltenen Nachrichten geht es allen Commandern gut, auch wenn einige hundert Commander die Reise bereits wegen technischer Defekte aufgeben mussten. Cmdr Bangalor hat die ersten Bilder von dieser waghalsigen Reise gesendet. Hier kommen sie nun:

– Beginn der Übertragung –

Etappe 1: Bild vom ersten Nachtlager auf dem Planeten Labyrinto
Parkplatz an der Grabenschlucht
Deutlich ist das unter der Schnauze liegende Cockpit zu sehen
Höhlenforscher – Geysire gibt es auch an den dunkelsten Orten
Kristalline Geysirreste
Heiß, heiß, heiß
ein Bild aus dem Cockpit – Flug durch eine Mondschlucht
so sieht dass von außen aus
Oberflächenüberflug
Flying in the ….dark
Binäres Sonnensystem – finde das Schiff!
Blick von oben
Etappe 2: Wieder mal alleine campen
Asteroidenbergbau im Omega Nebel – wer lange Reisen macht, muss sich auch mal um Vorräte kümmern
Schön vorsichtig – iss eng hier – im Schlepptau mit drei Erzsucherdrohnen
Treffen im zweiten Basiscamp – endlich mal wieder unter Menschen
ein Hallo von SRV Buggy zu SRV Buggy
Doppelringwelt – man könnte auch drauf landen
Etappe 3: Was ist das?
Beispiel eines sogenannten stellaren Phänomens – harte, atypische Felsformationen

– Ende der Übertragung –

More Pics to follow soon…