Neue Bilder aus der Ferne

Über wieder haben uns über Langstreckenfunk neue Bilder von Commander Bangalor´s langer Reise auf der Distant Worlds Tour erreicht.

Mittlerweile nähert sich die Fernerkundungsexpedition dem Zentrum unserer Galaxis Sagitarrius A. Derzeit befindet sich der Treck am siebten Wegpunkt am Armstrong Landing Basiscamp ca. 26.000 Lichtjahre vom Startsystem Pallaeni. Auch auf den Etappen der letzten Wochen konnten die Piloten wieder viele neue Eindrücke gewinnen. Anhand der übersendeten bisher erhaltenen Nachrichten geht es den Commandern weiterhin gut, auch wenn wieder einige hundert Commander die Reise aufgrund der Strapazen oder wegen technischem Defekt aufgeben mussten. Cmdr Bangalor musste zwischen dem fünften und sechsten Wegpunkt, kurz hinter dem Außenposten Polo Harbour ebenfalls mit technischen Problemen seines Hyperraumantriebes kämpfen. Doch es gelang ihm, die Systeme neu hochzufahren und er konnte die Reise unbeschadet, doch mit einem kleinen Schrecken, fortführen. Drücken wir ihm die Daumen, dass er weiterhin durchhält und sein Abenteuer ein Erfolg wird. Denn nun geht die Reise erst wirklich los. Hinter dem Zentrum Sag A begibt sich die Expedition nun auf unbekanntes, wenig erforschtes und menschenleeres Terrain. Bis zum Ziel Beagle Point ist es noch ein langer Weg von über 40.000 Lichtjahren. Trotzdem hat nun Commander Bangalor die nächsten Bilder von seiner waghalsigen Reise gesendet. Hier kommt nun die zweite Bilderserie:

– Beginn der Übertragung –

Tourist Beacon im Skaude System – Collection of Wonders
Wir begeben uns auf den Neutronenstern Highway – Einfahrt rechts im Schweif
Der „Wulfric“ Nebel im Myriesly Sektor
Caeruleum Luna – die blaue Farbe dieses Nebel ensteht durch den Neutronenstern im Zentrum
Achtung pieksig – aber harmlos, stellares Kristallphänomen unweit des Llyn Tegid Nebels
Noch nie gesehen in dieser Konstellation – Neutronenstern mit Ringen von vorne
und von der Seite
Kleines schwarzes Loch im Spear Thistle Nebel
Nachtanflug auf Außenposten Gagarin Gate auf dem Colonio Highway im Vostok-1 Nebel
Nein, nicht die Erde, aber eine erdähnliche Welt, noch unerforscht
Collection of Wonders – drei Neutronensterne im Tanz
hier der Beweis – ja, es sind drei
Anflug auf einen Mega Ship Langstreckenfrachter – James Class Bulk Cargo Ship
Der Frachter versorgt die äußeren Kolonien im Colonia Sektor – wieviele Monate die wohl unterwegs sind
Wer genau hinschaut, sieht, wo wir zwischenstoppen: In der Caravanserei
Die Sternendichte nimmt zum Zentrum hin zu – und auch das Vorkommen von Neutronensternen
The Great Annihilator – das zweitgrößte schwarze Loch in unserer Galaxis aus sicherem Abstand betrachtet
Vorbeiflug an Klasse F Sonne mit lila Nebel im Hintergrund
Ein bekannter Commander im Vorbeiflug an einem Basiscamp – T10 Transporter in Grün
Insinnergy´s World im Myriesly Sektor
bekannt für seine botanischen Phänomene,
die uns ermutigen, mal wieder einen Trip mit unserem SRV Buggy zu unternehmen
See you in the black

– Ende der Übertragung –

More Pics to follow soon…

Endlich raus aus der Metro

Metro Teil 3: Let´s go and explore the unknown.

Nun ist er da. Der dritte Teil von Metro. Und endlich geht es raus aus der Metro und man hält inne. Denn es gibt sie noch, die tollen Momente. Wenn man in aller Ruhe auf die weite Landschaft schaut, die trotz der atomaren Verwüstung seltsam idyllisch wirkt. Wenn man mit der schnaufenden Dampflok Aurora über die holprigen Gleise zum nächsten Zielort poltert. Oder wenn man gerade noch beschaulich rudert und plötzlich ein mutiertes Flussmonster mit aufgerissenem Maul ins Boot stürzt. Aber seine besten Phasen hat dieses Endzeit-Abenteuer, wenn Artjom langsam durch dunkle Gänge schleicht, während es um ihn herum zischelt und Schatten aus Löchern huschen. Es gehört zu den feinen visuellen Highlights, wenn dann wie aus dem Nichts kleine Spinnen den Arm des Helden entlang krabbeln – pfui deibel! Aber ihre skorpionartigen Verwandten in XXL sind das eigentliche Problem: Sie scheinen überall zu sein und können mit ihrem Stachel blitzartig zuschlagen. Weil die achtbeinigen Biester das Licht nicht nur hassen, sondern von seinem Schein sogar verletzt werden, schaut man sich bei glimmendem Feuerzeug vorsichtig um: Aus welcher Ecke kommen sie gleich?

Metro Exodus ist kein schneller Shooter. Es geht darum, mit Bedacht vorzugehen. Mutierte Monster am Wegesrand sind zu stark. Die wenige Munition, die man findet, pustet man nicht in diese herumirrenden Biester. Menschen, die man unterwegs in dieser gottverlassenen Gegend trifft, sind entweder ebenso arme Herumstreunende, die einem helfen oder Banditen, die einem ans Leder wollen. Man lässt die Waffe im Holster, dann findet man es heraus und entgeht so manch sinnlosem Feuergefecht. Nebenbei erhält man so die ein oder andere tragische oder kuriose Geschichte erzählt. Und ja, den Teddy vom kleinen Mädchen, den der Dämon verschleppt hat, bringen wir zurück.

Unsere Empfehlung für den Februar für gruselige aber auch herrlich schöne Momente. Und weil es so schön war, hier nun noch der Alptraum von Artjom:

Die ersten Bilder sind da

Über Langstreckenfunk haben uns erste Bilder von Commander Bangalor´s langer Reise auf der Distant Worlds Tour erreicht.

Über 13.000 Commander befinden sich derzeit auf dieser Fernerkundungsexpedition. Die ersten Etappen liegen bereits hinter den unerschrockenen Piloten. Derzeit befindet sich der Treck am dritten Wegpunkt am Conflux Basiscamp ca. 10.000 Lichtjahre vom Startsystem Pallaeni. Anhand der übersendeten bisher erhaltenen Nachrichten geht es allen Commandern gut, auch wenn einige hundert Commander die Reise bereits wegen technischer Defekte aufgeben mussten. Cmdr Bangalor hat die ersten Bilder von dieser waghalsigen Reise gesendet. Hier kommen sie nun:

– Beginn der Übertragung –

Etappe 1: Bild vom ersten Nachtlager auf dem Planeten Labyrinto
Parkplatz an der Grabenschlucht
Deutlich ist das unter der Schnauze liegende Cockpit zu sehen
Höhlenforscher – Geysire gibt es auch an den dunkelsten Orten
Kristalline Geysirreste
Heiß, heiß, heiß
ein Bild aus dem Cockpit – Flug durch eine Mondschlucht
so sieht dass von außen aus
Oberflächenüberflug
Flying in the ….dark
Binäres Sonnensystem – finde das Schiff!
Blick von oben
Etappe 2: Wieder mal alleine campen
Asteroidenbergbau im Omega Nebel – wer lange Reisen macht, muss sich auch mal um Vorräte kümmern
Schön vorsichtig – iss eng hier – im Schlepptau mit drei Erzsucherdrohnen
Treffen im zweiten Basiscamp – endlich mal wieder unter Menschen
ein Hallo von SRV Buggy zu SRV Buggy
Doppelringwelt – man könnte auch drauf landen
Etappe 3: Was ist das?
Beispiel eines sogenannten stellaren Phänomens – harte, atypische Felsformationen

– Ende der Übertragung –

More Pics to follow soon…

Trotz Servercrash starten 10.000 Spieler zur DW2 Expedition

Um 21 Uhr starteten 10.000 Commander im Startsystem Pallaeni. Nicht überraschend crashten aber erstmal die Server. Nach ca. 1 Stunde stabiliserte sich das Ganze und Cmdr Bangalor schaffte ein Drittel der angesetzten Sprünge zum ersten Waypoint. Mit seinen 57 Lichtjahren Sprungreichweite ist die erste Etappe ohne grossen Zeitaufwand in dieser Woche machbar.

Erster Waypoint auf dem langen Weg zum Beagle Point ist der Omega Nebel. Am 18. Januar treffen sich alle teilnehmenden Commander an den Koordinaten Omega Sector VE-Q b5-15 7b zum ersten gemeinsamen Zwischenstopp.

Startnummer 8355 erteilt

Cmdr Bangalor wurde nun die Startnummer 8355 erteilt. Er nimmt damit offiziell an der Distant Worlds 2 Expedition mit seinem Schiff vom Typ Krait MK II mit Namen „B.S.C. Lightbreaker teil“. Ship ID ist 6YJ-DW. Cmdr Bangalor unterstützt das Explorer Corps. Ebenso wird er mit eingebauter Betankungsvorrichtung als sogenannte „Fuel Rat“ Commandern helfen, die aufgrund von Treibstoffmangel unterwegs liegengeblieben sind. Dafür sind 16 Fuel Limpets an Bord, mit denen im Notfall jeweils 1 Tonne Treibstoff an gestrandete Schiffe on-the-fly übergeben werden kann. Folgende Badges werden daher mitgeführt:

Übertragung der Reise auf Langstreckenfunk.

Aktuelle Expeditionsinfos auf

https://dw2expedition.wixsite.com/home

Ins Schwarze – Cmdr Bangalor für Distant Worlds 2 Tour registriert

Distant Worlds 2 – Die Expedition zum weit entferntesten Stern unserer Galaxis

Am Sonntag, dem 13. Januar startet die 2. Distant Worlds Expedition. Knapp 10.000 Commander werden sich gemeinsam auf den langen Weg zum Beagle Point, dem am Weitesten entfernten Stern unserer Galaxis machen. Und Cmdr Bangalor will diesmal mitfliegen. Für die Strecke von ca. 65.000 Lichtjahren werden 4 Monate angesetzt. Der Rückweg führt in einer Schleife dann wieder zurück in unsere bewohnte Blase. Insgesamt soll die Expedition für 36 Wochen angesetzt werden. Wieviele Commander es wirklich bis zum Ziel schaffen und auch wieder zurück, hängt von der Ausdauer, Zusammenarbeit und dem Durchhaltevermögen der gesamten Gruppe ab. Cmdr Bangalor wird wieder auf dem Langstreckenfunk http://twitch.tv/Bangalor seine Reise übertragen. Viele spannende Sachen auf dem Weg dahin werden erwartet. Mehr dazu unter: https://forums.frontier.co.uk/showthread.php/452358-Distant-Worlds-2-A-Journey-of-Discovery

„It’s a huge galaxy…

Anyone who went on Distant Worlds 3302 knows this well. Crossing it is one of the most arduous journeys many of us have ever taken – that humanity has ever taken. When we did it the first time, everything was all new, we were young and inexperienced, but we found our way, and made it to the otherside without getting lost. We found something new on our journey, a new way to look at the galaxy, a new way to cross it, to travel as a team, to take working together to a whole new level. To continue in this Distant Worlds tradition, we need to find something new this time too. 

Things are about to change forever. With the advent of new scanning and mining technologies, along with the most comprehensive database of knowledge the explorers of the centuries have gathered being released to the public, the sun is rising on a whole new Age of Discovery. The Codex talks of profound mysteries; unfound, unseen, unknown. The call of the black is on us, and it’s time for us to blaze a new trail once again in the largest expedition ever organised. Join us as we journey through the heart of the Milky Way, to the other side, old grounds, through the furthest reaches of exploration and science, to discover these mysteries beyond the distance. To work as a team, to share the excitement, to create memories of a kind we can’t yet fathom.

Along the way we have a very important, landmark mission to accomplish; an initiative to build a science station in the galactic core region, which will not only study the lone supermassive black hole within our reach, but also act as a relay station for the dawning Age of Discovery. There’s so much to discover, to learn, and to enjoy. We need you to come along, and help us uncover everything those distant worlds can reveal. 

It’s a huge galaxy, after all.“ -Dr. Kaii

Astro Alex Back on Earth

Alexander Gerst back on earth

Astro Alex ist wieder sicher auf der Erde gelandet. Wir haben seinen Twitter Kanal ja von dieser Seite aus ständig beobachtet und gestaunt, welche tollen Bilder er auch bei diesem zweiten Ausflug zur Internationalen Raumstation ISS schoss. Nach sechseinhalb Monaten ist er nun wieder zurück und kann frische Luft atmen und den kalten Wind genießen.

1 Jahr elektrisch mobil

12 Monate Elektromobilität

Und statt geplanten 10.000 km waren es dann schon 20.000 km – rein elektrisch. Das hatten wir nicht erwartet. Und wir sind bisher nicht einmal liegengeblieben. Auch wenn es das ein oder andere Mal ein bisschen knapp wurde mit der Restreichweite, haben wir unser erstes Jahr Elektromobilität erfolgreich und problemlos geschafft.

Elektro Tanne

Selbst einen Weihnachtsbaum haben wir nun schon zum zweiten Mal transportiert.

Trabant Feeling pur

Tja und da wir ja jetzt einen Hund haben, der im Kofferraum Platz nimmt, muss so einiges an Gepäck nach vorne in den Innenraum. So sind wir vor kurzem mit Vollbeladung (2 Erwachsene, 2 Kinder, 1 Hund und Gepäck) auf der Autobahn unterwegs gewesen. Und ja, auch das klappt.